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Szentpali Roland 3 Dances Tu132E

Roland Szentpali
3 Dances

für Sopran Saxophon, Tuba und Blasorchester

  • Schwierigkeit: fortgeschritten
  • Dauer: 20'
  • Genre: jazz
  • Komponiert: 2007

Reference: TU132e
85,00 CHF
Blasorchester Partitur

Details

  • Instrumentation:

    solo soprano saxophone, solo tuba (or euphonium), piccolo, 2 flutes, 2 oboes, 2 bassoons, Eb clarinet, 3 Bb clarinets, bass clarinet, 2 alto saxophones, tenor saxophone, baritone saxophone, 2 cornets, 3 trumpets, 4 horns, 2 tenor trombones, bass trombone, euphonium, tuba, xylophone, vibraphone, marimba, bass guitar, drum set

  • Verlegt: 2019
  • Verlag: Editions Bim
  • Sätze:
    • I. Blow On Fire (7'30)
    • II. Oriental Flavors (4'30)
    • III. Cinder Dance (8')

Audio samples

I. Blow on Fire
II. Oriental Flavors
III. Cinder Dance

Other versions

Composer

Roland Szentpali

Roland Szentpali (*1977)

Roland Szentpali wurde 1977 in Nyíregyháza (Ungarn) geboren. Erste Musikstudien in seiner Heimatstadt; 1991 wird er an die Musikhochschule Béla Bartók in Budapest aufgenommen (Tubaklasse von József... weiter lesen

About 3 Dances

3 Dances ist eine Suite in drei Sätzen. Das Werk ist typisch für Roland Szentpalis kompositorische Vielseitigkeit. Sein Zugang zum Jazz ist gut verwurzelt, mit subtilen, raschen oder langsamen instrumentalen oder rhythmischen groovy Sequenzen, welche die zwei Solisten in ihren Interaktionen stimulieren (und wie !).

I. Blow On Fire [Blase aufs Feuer] beginnt mit einer freien Kadenz, die schnelle Elemente, über den ganzen Satz verteilt, lanciert. Die Solisten intervenieren sobald die melodischen Elemente die Stimmung erhitzt haben und entwickeln sodann ihren eigenen dynamischen Staffellauf.

II. Oriental Flavors hat eine andere Art Groove (wie der Satztitel suggeriert). Die kurze Eröffnung durch die Klarinetten führt in einen trockenen beat, der in Kontrast zu den stimulierenden lyrischen Sequenzen der beiden Solisten steht.

III. Cinder Dance [Tanz der Aschen] führt Musiker und Zuhörer in verschiedene Trance-Stimmungen mittels unregelmässiger Rhythmen. Nach einiger Zeit fliegen die zwei Solisten, unterstützt vom Schlagwerk, durch kadenzartige Sequenzen und landen schliesslich in einem langen und hitzigen kollektiven Finale.