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Roggen Dominique Concerto Grosso Tu211

Dominique Roggen

Concerto Grosso

La minore

für Tuba, Streicher und Basso Continuo

Schwierigkeit: fortgeschritten
Dauer: 9'30
Reihe
Swiss Composers Series

  Auszug

  Auszug

I. Allegro  I. Allegro

II. Adagio  II. Adagio

III. Fuga  III. Fuga

TU211a
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TU211b
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TU211c
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Concerti anachronistici für verschiedenene Soloinstrumente, Streicher und Basso Continuo

Dominique Roggen liebt es seit jeher, sich kompositorisch in barocker Kontrapunktik, Formen- und Satzlehre zu tummeln.

So entstanden die concerti anachronistici, jene Concerti, welche für Instrumente geschrieben worden sind, die längst nach der Barockzeit erfunden und entwickelt wurden, wie z.B. das Akkordeon, das Sopransaxophon, das Euphonium, die Tuba, die Alt-Posaune und das Marimbaphon. Aber auch für das Hackbrett und sogar den Naturjodel sind barocke Konzerte entstanden.

Besondere Aufmerksamkeit erlangte das Concerto in F-Dur für Naturjodelstimme, Streicher und Basso continuo, das mehrmals im Fernsehen zur Aufführung gelangte und vom Orchester des WDR-Köln aufgenommen wurde.

Die ersten und zweiten Sätze dieser Concerti erinnern an ein typisches Instrumentalkonzert des frühen 18.Jh. In den Schlusssätzen werden meist auf humorvolle Weise Bezüge zur Gegenwart oder zur schweizerischen Folklore oder gar zur Popmusik und dem Jazz erstellt.

Das vorliegende Concerto Grosso für Tuba, Streicher und Basso continuo ist das 6. Konzert dieser Reihe. Im 3. Satz, einer Fuge, ist das Volkslied Vo Lozärn gäge Wäggis zue unschwer erkennbar.

Instrumentation
Streicher Satz: 6.5.5.4.3
Komponiert
2009
Genre
barock
Verlegt
2020
Sätze
I. Allegro (3')
II. Adagio (2'30)
III. Fuga (4')
Verlag
Editions Bim
Dominique Roggen

Dominique Roggen (*1948)

Nach seiner Ausbildung zum Bratschisten, bei Prof. Max Rostal wurde Dominique Roggen (*1948) in München von Prof. Rudolf Kempe zum Kapellmeister ausgebildet. Weiterbildung bei Seiji Ozawa und Leonard Bernstein. Nach einer Assistenz für Dirigiertechnik wurde er als Professor an die Hochschule der Künste Bern berufen. Viele seiner ehemaligen... weiter lesen

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