Dominique Roggen (*1948)

Biographie

Dominique Roggen

Nach seiner Ausbildung zum Bratschisten, bei Prof. Max Rostal wurde Dominique Roggen (*1948) in München von Prof. Rudolf Kempe zum Kapellmeister ausgebildet. Weiterbildung bei Seiji Ozawa und Leonard Bernstein. Nach einer Assistenz für Dirigiertechnik wurde er als Professor an die Hochschule der Künste Bern berufen. Viele seiner ehemaligen Studenten bekleiden heute verantwortungsvolle Posten als Dirigenten.

1983 wurde Dominique Roggen als erster Schweizer Dirigent in die Volksrepublik China eingeladen. CD- Einspielungen, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen und Gastdirigate bringen ihn in viele Länder Europas, nach Japan und in die USA.

Heute gilt sein musikalisches Interesse neben den Werken des Neoklassizismus vor allem der alten Musik und der Verbindung von Klassik und Jazz.

Auch als phantasievoller Arrangeur und Komponist hat sich Dominique Roggen einen Namen gemacht.

Audio

Concerto in Sib maggiore Concerto anachronistico
für Euphonium, Streicher und Basso Continuo oder Klavier

I. Allegro
II. Andantino
III. Bergamasca

Jodel Concerto in Fa maggiore
für Jodelstimme und Streicher oder Klavier

I. Allegro

Concerto Grosso La minore
für Tuba, Streicher und Basso Continuo

I. Allegro
II. Adagio
III. Fuga