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Roggen Dominique Jodel Concerto V128

Dominique Roggen
Jodel Concerto

in Fa maggiore

für Jodelstimme und Streicher oder Klavier

  • Schwierigkeit: mittelschwer / fortgeschritten
  • Dauer: 8'
  • Genre: barock
  • Komponiert: 1988

Reference: V128a
19,00 CHF
Klavierauszug (inklusiv Solostime)

Details

  • Instrumentation:

    Jodelstimme (Scat-Gesang), Streicher-Satz: 6.5.5.4.3

  • Verlegt: 2022
  • Verlag: Editions Bim
  • Sätze:
    • I. Andantino (3')
    • II. Siciliano (2'15)
    • III. Rondo "S'troumt am Babeli" (2'30)

Audio samples

I. Allegro

Composer

Dominique Roggen

Dominique Roggen (*1948)

Nach seiner Ausbildung zum Bratschisten, bei Prof. Max Rostal wurde Dominique Roggen (*1948) in München von Prof. Rudolf Kempe zum Kapellmeister ausgebildet. Weiterbildung bei Seiji Ozawa und Leona... weiter lesen

About Jodel Concerto

Concerti anachronistici for various solo instruments, strings and basso continuo

Concerti anachronistici für verschiedenene Soloinstrumente, Streicher und Basso Continuo

Dominique Roggen liebt es seit jeher, sich kompositorisch in barocker Kontrapunktik, Formen- und Satzlehre zu tummeln.

So entstanden die concerti anachronistici, jene Concerti, welche für Instrumente geschrieben worden sind, die längst nach der Barockzeit erfunden und entwickelt wurden, wie z.B. das Akkordeon, das Sopransaxophon, das Euphonium, die Tuba, die Alt-Posaune und das Marimbaphon. Aber auch für das Hackbrett und sogar den Naturjodel sind barocke Konzerte entstanden.

Besondere Aufmerksamkeit erlangte das Concerto in F-Dur für Naturjodelstimme, Streicher und Basso continuo, das mehrmals im Fernsehen zur Aufführung gelangte und vom Orchester des WDR-Köln aufgenommen wurde.

Die ersten und zweiten Sätze dieser Concerti erinnern an ein typisches Instrumentalkonzert des frühen 18.Jh. In den Schlusssätzen werden meist auf humorvolle Weise Bezüge zur Gegenwart oder zur schweizerischen Folklore oder gar zur Popmusik und dem Jazz erstellt.

Das vorliegende Jodel Concerto für Yodelstimme, Streicher und Basso continuo ist das 1. Konzert dieser Reihe. Im 3. Satz ist das Volkslied S’troumt am Babeli unschwer erkennbar.