Winkelmann Helena Ciaccona Vn38

Helena Winkelman

Ciaccona

für Violine solo

Schwierigkeit: fortgeschritten
Dauer: 6'
Reihe
Swiss Composers Series

Ciaccona Ciaccona

VN38
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In Island geschrieben, inspiriert sich Ciaccona von dessen feurigen, eisgefüllten Landschaften - besonders in den Flageolett-Episoden - und den legendären, veborgenen Bewohnern Islands, den Huldufólk (Elfen).

Wie es sich für eine Chaconne gehört, ist Ciaccona auf einem Grundbass aufgebaut. Zunächst deutlich präsent, geht dieser Grundbass in die Unwahrnehmbarkeit über. Kehrt zurück, mit flüchtigem Blick auf sich selbst, gut getarnt, im extrovertierten, treibenden motorischen Mittelteil, wird aber erst wieder eindeutig präsent in den letzten zwei Minuten des Werkes, das mit einer sanften, ausgedehnten Strömung und einem ruhigen Echo des Mittelteils endet.

Die Ciaccona wurde 2002 von der Geigerin und Pädagogin für Barockmusik, Chiara Banchini, beauftragt.

Geschrieben für Barockvioline, kann das Stück aber auch auf einer herkömmlichen modernen Violine gespielt werden.

Komponiert
2002
Genre
zeitgenössisch
Verlegt
2019
Seiten
9
Verlag
Editions Bim
Helena Winkelman

Helena Winkelman (*1974)

Helena Winkelman, geboren 1974, ist eine Schweizer Komponistin und Geigerin. Ihre Neigung zur Musik wurde früh gefördert. Obwohl sie in jungen Jahren Preisträgerin an nationalen und internationalen Violinwettbewerben wurde, hat sie sich in den letzten Jahren ganz der Komposition gewidmet. Ihr Interesse an Jazz und Renaissancemusik liessen sie... weiter lesen

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